Probleme bei der Bremsenentwicklung

Diskutiere Probleme bei der Bremsenentwicklung im Technik-News Forum im Bereich Alles rund ums Auto; Hier ist ein bisschen Grundlagenwissen zum Thema in unterhaltsamer Form :)...
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #2
"weil die Rennstrecke im realen Kundeneinsatz eine untergeordnete Rolle spielt"

das sagt doch schon alles aus :) warum die größtenteils mies bremsen.

Porsche ist auch das einzige Fahrzeug das von vorne herein für Rennstrecken ausgelegt ist.

Am besten der Überbremser Fiat Abarth :D *lol*

Schlimmer aber noch die Bremswerte von 200 auf 0, ein Graus, wenn z.B. ein HGP R36 Bit mit der AMG Anlage fast 150m braucht. Da nutzt der Vortrieb wenig, wenn es ned g`scheit verzögert. Für so ein Fahrzeug müsste eine Bremse Werte unter 130m aufweisen.

TT RS, braucht man ja nix groß sagen, genau wie die RS3. Da verbaut man zudem Beläge die genietet sind und wenn der Belag noch von aussen gut aussieht, kommen schon die Nieten und radieren die Scheiben platt *roll*
Da musste aber erstmal darauf kommen...
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #3
Für mich wäre die Rennstreckenperformance nicht sooo wichtig, aber kurze Bremswege im Normalbetrieb auf der Straße sind schon erforderlich und einige Bremsungen nacheinander sollten auch verkraftet werden.

Leider wird in der Hitliste nicht darauf eingegangen, unter welchen Bedingungen die Werte entstanden sind. Manche bremsen ja warm (nicht heiß) besser als kalt und so weiter ...

Wenn der Reifen so eine große Rolle spielt, müsste dies auch berücksichtigt werden, was in Anbetracht unterschiedlicher Formate aber gar nicht geht.

Als "Wenigbremser" bin ich mit den OEM-Bremsen eigentlich ganz zufrieden. Mit anderen Fahrzeugen gab es bei mir schon Probleme (Dröhnen), wenn ich aus Tempo >200 zügig auf Lastwagengeschwindigkeit abbremsen musste.

Interessant ist das total schlechte Ergebnis vom Ariel Atom. *noahnung* Ist das so eine Bastelbude? *roll*
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #4
sag ich doch schon immer der Reifen ist ein wesentlicher Bestandteil, die Dyn. Masse der Felgen, die statische Masse der Klopper oder auch Anderes, das Fahrwerk, Belag , Elektronische Anapssung der Bremslastverteilung etc.

Zu Reifen nur mal das Smart Beispiel, da machte allein der breite Schlappen glaub 4m geringerer Bremsweg aus, unabhängig der Marke. Nimmste einen Conti statt Kumho macht das nochmal einen Meter aus and so on.

Ein top Reifen vs. Standard kann bis zu über 4m ausmachen. Allerdings halten diese Reifen auch ned so lang wie die OEM Teile, ergo für Mass Ware wiederum nicht optimal und zu teuer, man will dem Kunden ja lange Haltbarkeiten mit geben.

Die einfachsten Dinge die man selbst optimieren kann, sind Reifen, Felgen, Beläge und das kostet ned die Welt und kann im Ersatzfall erfolgen.

Ich denke, ich habe da mittlerweile eine gute Gesamtlösung auf OEM Basis und einige Meter gewonnen.
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #5
Und nicht zu vergessen ! Ferodos :great:

Nach meiner Erfahrung helfen die Ferodos DS , auch auf OEM Scheiben ungemein .

Da brauch keiner andere Scheiben. Einfach verblüffend sogar bei starkem Regen. :D
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #6
weil se Kupferanteile drin haben, sind die einfach gut
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #7
Das nenn ich mal Werbung für Porsche [emoji3][emoji6]


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  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #8
Hier macht bestimmt keiner Werbung und wenn dann nur rund um unsere

Dicken .

Es zählen nur Fakten und Erfahrungswerte .:great:

Optimisten können die aufnehmen oder nicht .:D

Pessimisten schreiben eher ne Menge dummes Zeug dazu .*noahnung*
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #9
Zuletzt bearbeitet:
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #10
Ich meinte das positiv. War nicht ironisch gemeint. Ich finde das total gut und super interessant. Hier wird erklärt wie es richtig geht.
Hätte gern einen Porsche Zweitwagen.


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  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #11
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #12
Ich meinte das positiv. War nicht ironisch gemeint. Ich finde das total gut und super interessant. Hier wird erklärt wie es richtig geht.
Hätte gern einen Porsche Zweitwagen.


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naja, auch Porsche hat so seine Schwächen, ab 80K musste vielfach um den Motor bibbern.....aber Bremsen können die, wären da nicht die Corvettes :)
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #13
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #14
Kommt auf den Motor an[emoji6]
Alle vor 1997 halten ewig.
Bei neuen Motoren gab es schon den einen oder anderen der mal ausfiel, außer es war der alte Rumpf verbaut. Deshalb kosten die 996 gt3 und Turbos auch so gut, im Gegensatz zu den anderen 996.


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  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #15
das Problem sind die Beschichtungen und Alu Kolben der 996er und auch 997, Umbau auf Stahlkolben und gut ist.
egal auch die 993/996/997/Boxster sind anfällig. Da gehen etliche hoch, wird aber gut vertuscht.
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #16
Hier macht bestimmt keiner Werbung und wenn dann nur rund um unsere

Dicken .

Es zählen nur Fakten und Erfahrungswerte .:great:

Optimisten können die aufnehmen oder nicht .:D

Pessimisten schreiben eher ne Menge dummes Zeug dazu .*noahnung*

Er meint den Bericht von Auto Motor Sport!
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #17
993 ist schon recht selten. Insgesamt geht bei jedem Hersteller was hoch. Das sollte man nicht überbewerten.
Bremsentechnisch war/ist Porsche schon immer weit vorne. Jetzt weiß ich auch warum [emoji3]


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  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #18
mal abgesehen, dass wir von dem Bremsenthema abweichen, 993 Schäden sind nicht wirklich so selten, hatte aber den Vorteil der Stahlkolben, was ab 996 geändert wurde ebenso wie WaKü.
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #19
Was aber wieder mal deutlich wird , Porsche hat ne gute hintere Bremsanlage :D die sie Optimal einsetzen .
 
  • Probleme bei der Bremsenentwicklung Beitrag #20
@coolhard:

TT RS, braucht man ja nix groß sagen, genau wie die RS3. Da verbaut man zudem Beläge die genietet sind und wenn der Belag noch von aussen gut aussieht, kommen schon die Nieten und radieren die Scheiben platt
Da musste aber erstmal darauf kommen...


die von Dir beschriebenen Nieten sind Messingstifte und dienen lt. Quattro GmbH zur Erhöhung der Abscherfestigkeit zwischen Belagmasse und Rückenplatte. Da Messing weicher als das Bremsscheibenmaterial ist können diese Stifte keine Beschädigungen oder Riefen verursachen. Mir sind nur Schattierungen bekannt die keinen Mangel darstellen.

Grüssle
 
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